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Hochauflösende Schwerefeldmodellierung

Die Berechnung von hochauflösenden Schwerefeldmodellen hat am IFE eine lange Tradition. Auf den folgenden Web Seiten werden Ihnen diese Traditionen in detaillierten Ausführungen näher erläutert.

Validierung von GOCE Schwerefeldmodellen

Der Schwerpunkt der Untersuchungen lag auf der Nutzung der neuen GOCE-Schwe­refeldmodelle zur Quasigeoidmodellierung in Deutschland und Europa. Zu­nächst wurden die vorhandenen terrestrischen Schweredaten, GPS- und Nivellementspunkte sowie schließlich auch die berechneten Quasigeoidhöhen zur Evaluierung der GOCE-Modelle genutzt. Dabei ist wegen der begrenzten räumlichen Auflösung der GOCE-Resultate eine konsistente Filterung aller be­tei­ligten Datensätze erforderlich, so dass nur die entsprechend langwelligen Feld­anteile in den Vergleich eingehen. Hierfür wurden in einem ersten Schritt isotrope Gauss-Filter benutzt, die sich sehr einfach anwenden und im­ple­men­tieren lassen. Die terrestrischen Daten wurden im Ortsbereich und die GOCE- bzw. sonstigen Modelle im Frequenzbereich (Multiplikation der Ku­gel­funk­tions­koeffizienten mit den entsprechenden Filter-Koeffizienten) gefiltert; die be­nutz­ten Filter-Radien lagen zwischen 100 km (Zielgröße von GOCE) und 200 km.

Projekte

Weitere und vor allem aktuelle Projekte zu diesem Themengebiet finden Sie unter dem folgenden Link

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